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Kinderkinesiologie

Ein Raum, in dem dein Kind einfach sein darf.

Kinder erleben jeden Tag so viel.

Neue Situationen, Kindergarten oder Schule, Freundschaften, Streit, Erwartungen, Veränderungen und Gefühle, die manchmal ganz schön gross werden können.

Manche Kinder erzählen davon.
Andere werden still.
Manche reagieren mit Wut, Rückzug oder Unruhe.
Und manchmal wissen auch sie selbst nicht genau, was eigentlich los ist.

In der Kinderkinesiologie darf dein Kind ankommen, ohne etwas leisten oder erklären zu müssen.

Ich begleite Kinder achtsam und spielerisch und schaffe einen Raum, in dem sie sich gesehen, verstanden und ernst genommen fühlen dürfen.

Das ist Muki

Muki ist ein kleiner Fuchs und begleitet mich bei meiner Arbeit mit Kindern.

Mit Muki können Gefühle, Gedanken und Situationen auf eine spielerische und kindgerechte Weise angeschaut werden.

Denn manchmal ist es gar nicht so einfach zu sagen:

„Ich bin traurig.“
„Ich habe Angst.“
„Das ist mir alles zu viel.“

Mit einem kleinen Fuchs an der Seite darf es leichter werden, sich diesen Themen anzunähern.

Muki gibt dabei Raum für Geschichten, Bilder, Gefühle und eigene Ideen.

Und manchmal braucht es gar nicht viele Worte.

Wie läuft eine Sitzung ab?

Ankommen

Zu Beginn darf dein Kind erst einmal ankommen.

Wir lernen uns kennen und schauen gemeinsam, was gerade da ist. Dabei darf dein Kind erzählen – muss aber nicht.

Entdecken

Mit dem Muskeltest und verschiedenen kinesiologischen Methoden schauen wir, welche Themen und Bedürfnisse im Moment im Vordergrund stehen.

Das Kind gibt dabei das Tempo vor.

Balance

Anschliessend wählen wir die kinesiologischen Schritte, die zum aktuellen Thema und zum Alter des Kindes passen.

Dabei darf ausprobiert, bewegt, entdeckt und auch gelacht werden.

Mitnehmen

Zum Abschluss schauen wir gemeinsam, was dein Kind aus der Sitzung mitnehmen möchte.

Manchmal ist es eine kleine Übung.
Manchmal ein Gedanke.
Manchmal ein gutes Gefühl.

Und manchmal ist es einfach schön, einen Ort zu haben, an dem man für eine Weile ganz bei sich sein darf.​​​

Die erste Sitzung

Die erste Sitzung dient vor allem dem Kennenlernen und dem Vertrauen.

Dein Kind darf mich und die Praxis in Ruhe kennenlernen und entdecken, wie eine kinesiologische Sitzung abläuft. Gemeinsam schauen wir, was der Muskeltest ist und wie er sich für dein Kind anfühlt.

Jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo ankommen.

Manche Kinder erzählen sofort, andere brauchen etwas mehr Zeit, um Vertrauen zu fassen. Beides ist völlig in Ordnung.

Die erste Sitzung muss deshalb nicht gleich ein bestimmtes Thema „lösen“. Mir ist wichtig, dass dein Kind sich sicher und wohl fühlt und eine gute erste Erfahrung mit mir und der Kinesiologie macht.

So entsteht Schritt für Schritt die Basis für die weitere Zusammenarbeit.

Denn Vertrauen kann man nicht erzwingen – es darf wachsen.

Raum für dein Kind,
so wie es ist.

Dein Kind muss nicht "mutiger", "ruhiger" oder "besser" werden.

Das ist mir in meiner Arbeit mit Kindern besonders wichtig.

Ich möchte Kindern nicht vermitteln, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.

Ein Kind, das viel weint, ist nicht „zu sensibel“.

Ein Kind, das wütend wird, ist nicht „schwierig“.

Ein Kind, das sich zurückzieht, ist nicht „falsch“.

Hinter Verhalten steckt ein Kind mit seiner ganz eigenen Geschichte, seinen Bedürfnissen und seinen Ressourcen.

Ich möchte dein Kind dabei unterstützen, sich selbst besser wahrzunehmen, eigene Ressourcen zu entdecken und Vertrauen in den eigenen Weg zu entwickeln.

Dabei arbeite ich achtsam, wertfrei und auf Augenhöhe.

Für dich als Elternteil

Wenn es dem eigenen Kind gerade nicht gut geht, beschäftigt das oft die ganze Familie. Vielleicht machst du dir Sorgen, fühlst dich hilflos oder fragst dich:

„Was braucht mein Kind gerade?“
„Wie kann ich es am besten unterstützen?“
„Warum reagiert es plötzlich so?“

Auch deine Fragen und Sorgen dürfen Platz haben.

Du darfst mir dein Anliegen gerne vor der Sitzung persönlich, telefonisch oder schriftlich mitteilen. Gerade bei belastenden oder persönlichen Themen kann es sinnvoll sein, diese zunächst unter Erwachsenen zu besprechen. So muss dein Kind nicht alles mithören und ich kann mich bereits auf eure Situation einstellen.

Und manchmal braucht nicht nur das Kind Unterstützung. Wenn dich die Situation selbst sehr beschäftigt, bist auch du herzlich willkommen, eine kinesiologische Sitzung für dich in Anspruch zu nehmen – um innezuhalten, durchzuatmen und dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken.

Denn für dein Kind da zu sein bedeutet nicht, dass du alles alleine tragen musst.

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